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Hanika

„Wir, die als selbstständige, selbstverantwortliche Menschen dem Leben gegenüberstehen, sind selbst schuldig, wenn wir nicht die rechtlichen Wege suchen und bahnen helfen, um fähig für unsere Lebensaufgabe zu werden. Wer soll denn unseren Beruf aufbauen, wenn wir es nicht selbst tun.“

Agnes Karll (25.03.1868 – 12.02.1927)

 

 

 

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Pflege

Auswahl von Referenz- und Projektprofilen

Pflege und Pflegekammern als gesamtgesellschaftliche Herausforderung 


1. Landesregierungen / Einschlägige Gutachten und Stellungnahmen

Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz, Mainz
Gespräche mit Minister und Vertretern des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie Rheinland-Pfalz, des Deutschen Pflegerates (DPR), des Deutschen Pflegeverbandes (DPV), des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBFK) sowie des Dachverbandes der Pflegeorganisationen in RLP (DPO) zur Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz; Anhörung zum Entwurf eines HeilBG RLP. Rechtswissenschaftliche Forschungsbegleitung des Gründungsausschusses zur Errichtung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz. Rechtswissenschaftliche Forschungsbegleitung einschließlich der Erstellung eines rechtswissenschaftlichen Gutachtens zu der Fragestellung: „Inwieweit darf autonomes Kammerrecht der Landespflegekammer in Form einer Berufsordnung in das Arbeitsverhältnis, insbesondere in das Direktionsrecht des Arbeitgebers und in das individuelle Arbeitsrecht zwischen Kammermitgliedern und ihren Einrichtungsträgern eingreifen?“ für die Landespflegekammer RLP in Zusammenarbeit mit Herrn RA und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Hans-J. Hasemann-Trutzel sowie Frau RAin und Fachanwältin für Verwaltungsrecht Raphaela Di Prato, beide Kanzlei Bette Westenberger Brink, Mainz für die Landespflegekammer RLP, vorgelegt am 31.10.2018.

Errichtung einer Pflegekammer in Bayern, München
Gespräche mit Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit, des Deutschen Pflegerates (DPR) sowie des Bundesverbandes Pflegemanagement zur Errichtung einer Pflegekammer in Bayern. Rechtswissenschaftliche Begleitung für eine Stellungnahme der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe (BAY.ARGE) zum Gesetzentwurf der Bayerischen Staatsregierung zur Änderung des Heilberufe-Kammergesetzes, des Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften. Rechtswissenschaftliches Gutachten zum Gesetzesentwurf der Staatsregierung zur Errichtung einer Vereinigung der bayerischen Pflege (Pflegevereinigungsgesetz – PfleVG, Stand: 01.07.2016), für den Bayerischen Landespflegerat (BLRP) vom 15.09.2016.
Rechtswissenschaftliche Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Gesundheit und Pflege zum Gesetzentwurf der Bayerischen Staatsregierung zur Errichtung einer Vereinigung der bayerischen Pflege (Pflegevereinigungsgesetz – PfleVG) (Drs. 17/13226) am 06.12.2016 vom 18.11.2016.

Errichtung einer Pflegekammer in Hamburg, Freie und Hansestadt Hamburg
Gespräche mit Mitgliedern der Hamburger Bürgerschaft, Vertretern der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, des Deutschen Pflegerates (DPR), des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBFK) sowie des Hamburger Pflegerates zur Pflegekammer in Hamburg.

Errichtung einer Pflegekammer im Saarland, Saarbrücken
Gespräche mit Vertretern des Ministeriums für Gesundheit und Verbraucherschutz Saarland, des Landespflegerat Saarland (LPR), der Arbeitskammer Saarland, der Saarländische Krankenhausgesellschaft (SKG), des DGB Saar sowie DGB West zur Errichtung einer Pflegekammer im Saarland.

Errichtung einer Pflegekammer in Schleswig-Holstein
Gespräche mit Vertretern des Deutschen Pflegerates (DPR), des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBFK) sowie des Pflegerates Schleswig-Holstein zur Errichtung einer Pflegekammer in Schleswig-Holstein.

Anhörung des Sozialausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages
Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung zur Errichtung einer Kammer für die Heilberufe in der Pflege, Drucksache 18/2569.


2. Vorträge
Die Zukunft des Menschen, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 15. Gesundheitsökonomische Gespräche zu "Künstliche Intelligenz, Robotik und autonome Systeme in der Gesundheitsversorgung“, 2018.

Big To-dos für die Herausforderungen der Digitalisierung einschließlich der erfolgreichen Umsetzung der EU Datenschutz-Grundverordnung aus rechtlicher Sicht, 5. Ludwigshafener Wirtschaftsgespräche, IHK Pfalz und Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 2018.

Digitalisierung und Big Data im Universum des Rechts, Compliance für den Megatrend der Digitalisierung einschließlich der unfallfreien Anwendung der EU Datenschutz-Grundverordnung, Hochschule der Medien, Big Data- and Data-Science-Day, Stuttgart 2018.

„Digitalisierung und Big Data im Gesundheitswesen aus rechtlicher Sicht, Hochschule Ludwigshafen, 14. Gesundheitsökonomische Gespräche zur "Gesundheitsversorgung in Zeiten von Big Data", 2017.

Compliance versus Korruption – Zur guten Ordnung des Pflegegeschehens, Kongress Pflege, Juristische Fachveranstaltung im Rahmen des 23. Pflege-Rechts-Tages, Programmteil Abrechnungsbetrug und sonstiges Fehlverhalten in der Pflege, Berlin 2018.

Erfolgsmodell Landespflegekammern und Bundespflegekammer in Deutschland und Europa - Gründung, Legitimität, Aufgaben, Selbstständigkeit und Selbstbestimmung, rechtliche sowie ökonomische Potentiale, demokratische Teilhabe; Weiterbildung zu Sachverständigen für Pflege und Qualitätsprüfungen nach SGB V und SGB XI, Ludwigshafen/ Rhein, 2015.

Aufgaben und Nutzen der Pflegekammer für den Berufsstand (Moderation und Ergebnisvorstellung), 11. Gesundheitsökonomische Gespräche, Hochschule Ludwigshafen, Schlüsselfunktion der Profession Pflege 2014.

PFLEGEKAMMERN IN BAYERN, DEUTSCHLAND UND EUROPA – Demokratisch–Garanten der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung–Freiheitssichernd–Legitim-Zeitgemäß, Universitätsklinikum Erlangen – Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe, 2013.

Pflegekammern in Deutschland und Europa, Fachtagung des Hamburger Pflegerates – Pflegekammern-eine europaweite Selbstverständlichkeit-Demokratische Teilhabe der Pflegenden in Deutschland-Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe-Sicherstellung der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung-Selbst- statt Fremdbestimmung der Pflege,, Hamburg 2013.

Pflegekammern in Deutschland und im Europäischen Kontext – Gesamtgesellschaftliche Herausforderungen und Versorgungsanforderungen-Zukunftspotentiale-Patienten-und verbraucherorientierte Gesundheitspolitik-Europarechtlicher Rahmen des Kammerrechts-Demokratische Partizipationsrechte für die Profession Pflege durch berufsständische Selbstverwaltung-Selbstverwaltung und Kompetenzen der Pflegekammer-Emanzipation der Pflege, Bundesverband Pflegemanagement, Landesgruppe Baden-Württemberg zur Selbstverwaltung im Gesundheitssystem, Stuttgart, 2012.

Erfolgsmodell Pflegekammer in Europa und Deutschland - Gesamtgesellschaftliches Erfordernis und Zukunftspotentiale/ Demokratische Partizipationsrechte für die Profession Pflege durch berufsständische Selbstverwaltung/ Verfassungsrechtlich verbürgtes Gleichbehandlungsgebot/ Aufgaben, Strategien und Ziele, Universitäts-Herzzentrum Freiburg • Bad Krozingen (UHZ), 13. Pflegemanagement Seminar, 2012.

Pflege im europäischen Vergleich, Pflegesymposium, Verband der Pflegedienstleistungen in Schwaben e.V., Memmingen 2012.

Berufsrecht, berufsständische Selbstverwaltung, Weisungsrechte und Remonstrationen; Weiterbildung zu Sachverständigen für Pflege und Qualitätsprüfungen nach SGB V und SGB XI, Ludwigshafen/ Rhein, 2012.

Pflegekammern im europäischen Kontext – Patienten- und verbraucherorientierte Gesundheitspolitik in Europa/ Europarechtlicher Rahmen des Kammerrechts/ Demokratische Partizipationsrechte für die Profession Pflege durch berufsständische Selbstverwaltung/ Selbstverwaltung und Kompetenzen der Pflege in anderen Mitgliedstaaten der EU, Kongress Pflege/ Pflege-Recht-Tag, Berlin 2012.

Erfolgsmodell Pflegekammer in Europa und Deutschland - Gesamtgesellschaftliches Erfordernis und Zukunftspotentiale/ Demokratische Partizipationsrechte für die Profession Pflege durch berufsständische Selbstverwaltung/ Verfassungsrechtlich verbürgtes Gleichbehandlungsgebot/ Aufgaben, Strategien und Ziele, Tagung der Pflegedienstleitungen 2011, Bildungszentrum Irsee.

Erfolgsmodell Pflegekammer, Bildungstagung 2011 des Verbandes Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V./ BALK-LG Bayern, zur Pflegekammer in Bayern, München.

Pflege braucht Perspektiven! Anforderungen an das Berufsrecht Pflege, Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit/ Deutscher Pflegekongress, Berlin 2011 (Moderation).

Pflege im europäischen Vergleich, Bundesfachvereinigung der Leitenden Krankenpflegepersonen in der Psychiatrie (BFLK), Pflegefachtagung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Andernach 2010.

Kammern der berufsständischen Selbstverwaltung in der EU im Lichte des deutschen und europäischen Rechts - Aufbruch oder Irrweg?, Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit/ Deutscher Pflegekongress, Berlin 2010, www.hauptstadtkongress.de.

Pflegeaufgabenprofile in Europa - versus Entwicklungen in der Deutschland, Pflegemanagement -Kongress des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, University of Applied Sciences Frankfurt am Main, 2009.

Pflegerecht und Patientensicherheit im Lichte der Delegations-, Substitions- und Allokationsdiskussionen, 2. Darmstädter Pflegeforum, Klinikum Darmstadt, 2009.

Europa und die Pflegequalifikation in Deutschland, Jahrestagung 2009 der Bundesfachvereinigung der Leitenden Krankenpflegepersonen in der Psychiatrie (BFLK), Regensburg.Pflegerecht und Patientensicherheit, Kongress Pflege 2009, Berlin.

Normative Anforderungen an Qualitätsberichte von Pflegeeinrichtungen, Deutscher Pflegekongress beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2008, Berlin.

Europa und die Pflegequalifikation in Deutschland - Die neue EU-Richtlinie über die Anerkennung von pflegerischen Berufsqualifikationen, 1. Rhein-Neckar-Kongreß für Gesundheitsfachberufe 2007, Mannheim.

Rechtliche und gesellschaftspolitische Bedingungen für die Pflege, 11. Pflege-Recht-Tag 2006, Berlin.

Mehr Schutz für Patienten und Pflege durch Berufskammern, 11. Pflege-Recht-Tag 2006, Berlin.

Die Pflege unter rechtlichen und gesellschaftspolitischen Bedingungen, Deutscher Pflegeverband (DPV) 2005, Ludwigshafen.

Selbstverwaltung in der Pflege, Stadtverwaltung Kaiserslautern-Kommissariat für Arbeits- und Ausbildungsförderung und Arbeitskreis Wirtschaftsförderungsgesellschaft Stadt und Landkreis Kaiserslautern 2004, Landstuhl.

Berufsständische Selbstverwaltung im 21. Jahrhundert, Symposium der Gesellschaft zur Förderung der Qualifizierung der Krankenpflege (GFK) 2004, Ludwigshafen am Rhein.

Qualitätssicherung in der Pflege aus juristischer und ökonomischer Sicht unter besonderer Berücksichtigung der Informations- und Kommunikationstechnologie, 1. Deutscher Pflegerecht-Kongress 2002, Norderstedt.


3. Publikationen
Künstliche Intelligenz, Robotik und autonome Systeme in der Pflege, PflegeRecht 2018, S. S. 695 -703, 1.Teil und 2. Teil in press.

Digitalisierung, Big Data und Big To-dos im Gesundheitswesen aus rechtlicher Sicht, Hochschule Ludwigshafen, 14. Gesundheitsökonomische Gespräche, in: Häusler, (Hrsg.), Schriften zu Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement, Tagungsband "Digitalisierung und Big Data – Aspekte digitaler Transformation im Gesundheitswesen“, 2018, S. 101 – 123.

Big Data und Big To-dos aus Sicht der Rechtswissenschaft, in: Da-Cruz/ Mehlich/ Pfannstiel (Hrsg.), Digitale Transformation von Dienstleistungen im Gesundheitswesen, 2018, S. XX – S. XX.

Digitalisierung und Big Data im Universum des Rechts - Zur guten digitalen Ordnung am Beispiel der Gesundheitswirtschaft, 2018.

Digitalisierung, Big Data, Analytics und Smart Data im Gesundheitswesen – Die Datafizierung unseres Lebens, PflegeRecht, 2017, S. 414 -420 (1.Teil) und S. 487 - 495 (2. Teil).

Wider den Gesetzesentwurf der Bayerischen Staatsregierung zur Errichtung einer Vereinigung der bayerischen Pflege (Pflegevereinigungsgesetz – PfleVG), PflegeRecht Juni 2017, S. 345 - 357.

Compliance versus Korruption im Gesundheitswesen, PflegeRecht 2017, S. 70 – 82.

Pflegekammern in Deutschland als Garanten der der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und legitime Selbstverwaltung der professionell Pflegenden, in: Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Hrsg.), Spektrum Januar 17, S. 28-29.

Bundespflegekammer, Die Schwester Der Pfleger, 55. Jahrg. 5/ 2016, S. 74-77

Transnationale Arbeitsmigration und Beschäftigung von mittel- und osteuropäischen Pflegehilfen Rahmenbedingungen und Marktstrukturen im Bereich der »24-Stunden-Betreuung«, Steinbeis Edition Buchreihe, Band 3, (ISBN 978-3-95663-074-3), Autor: René Schmoll, Herausgeber: Prof. Dr. Heinrich Hanika, 2016, S. 1-107.

„IHRE ERFOLGREICHEN PFLEGEKAMMERN IN DEUTSCHLAND UND EUROPA – Garanten der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und legitime Selbstverwaltung der professionell Pflegenden“.
Ein Leitfaden für (berufs-)politisch Interessierte, Pflegende sowie Pflegekammerbeschäftigte zur pflegeberuflichen Selbstbestimmung, 2015.

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, in: Erbsland, Häusler, (Hrsg.), Schriften zu Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement/ Häusler (Hrsg.), Tagungsband Profession Pflege – Entwicklungen und Herausforderungen, 2015, S. 77 - 102, Mitautor: Dr. Faltin.

Erfolgreiche Pflegekammern in Deutschland und Europa - kompakt, PflegeRecht 2015, S. 784 – 793.

Social Media für Kliniken und Pflegeeinrichtungen, PflegeRecht 2012, S. 626-641, Koautor Werner.

Pflegeaufgabenprofile in Europa versus Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland, PflegeRecht 2012, S. 694-703.

Rehabilitation vor Pflege – Gesetzlicher Grundsatz versus Problematiken und aktuelle Umsetzung durch die GKV, PflegeRecht 2012, S. 346-354, Koautor Wolff.

Gesundheitspolitik in Europa – Pflegekammer sichert Partizipationsrecht, Heilberufe/ Das Pflegemagazin 2012; 64 (1), S. 16-17.

Kammern der berufsständischen Selbstverwaltung in der EU im Lichte des deutschen und europäischen Rechts, PflegeR 2010, S. 415-425 (1. Teil) und PflegeR 2010, S. 475-483 (2. Teil).

Pflegeaufgabenprofile in Europa versus Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland, PflegeR 2009, S. 592-601.

Pflegerecht und Patientensicherheit im Lichte der Delegations-, Substitions- und Allokationsdiskussionen, PflegeR 2009, S. 372-378.

Risk Management unter juristischen Aspekten, in: Bechtel (Hrsg.), Erfolgreiches Pflegemanagement im Krankenhaus 2009,S. 623-664.

Normative Anforderungen an Qualitätsberichte von Pflegeeinrichtungen unter besonderer Berücksichtigung der Weiterentwicklung der Qualitätsberichte für (potentiell) Pflegebedürftige und deren Angehörige, PflegeR 2008, S. 362-365.

Risk Management unter juristischen Aspekten, CD Klinikmanager/Pflege 2007, S. 1-25. Europa und die Pflegequalifikationen in Deutschland - Die neue EG-Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, PflegeR 2007, S. 52-64 (1. Teil), S. 103-114 (2. Teil) und S. 203-213 (3. Teil), Mitautor: RA Robert Roßbruch.

Medizinprodukterecht in Deutschland und Europa, CD Klinikmanager/Pflege 2007, S. 1-28.

Juristisches Risikomanagement in der Pflege, PflegeR 2006, S. 202 - 208.

Wo bleibt die Pflegekammer? - Mehr Schutz für Patienten und Pflege durch Berufskammern, Heilberufe 2006, S. 54 – 55.

Pflegekammern in Deutschland - Durchbruch oder endlose Warteschleife?! - Betrachtungen aus aktueller rechtlicher und gesellschaftspolitischer Sicht, PflegeR 2005, S. 203-216.

Telepflege - Informations- und Kommunikationstechnologien in der Pflege, PflegeR 2003, S. 483-494.

Qualitätssicherung in der Pflege aus juristischer und ökonomischer Sicht, PflegeR 2003, S. 235-242.

Europäische Aspekte der Patientenrechte im Hinblick auf das Pflegerecht, PflegeR 2000, S. 246-253.

Berufsständische Selbstverwaltung auf dem Weg in das 21.Jahrhundert, PflegeR 1999, S. 287-292.

Patientenrechte und –pflichten in der Bundesrepublik Deutschland, PFLEGE AKTUELL 1999, S. 406-409.

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PRESSEMITTEILUNG (Auszug)
Am Klinikum der Universität Erlangen-Nürnberg referierte Herr Professor Dr. iur. Heinrich Hanika am 13.Juni 2013 im Hörsaal-Zentrum-Medizin zum Thema PFLEGEKAMMERN IN BAYERN, DEUTSCHLAND und EUROPA.

„Zur positiven Begründung einer Pflegekammer wird von Hanika darüber berichtet, dass
- Pflegekammern in Europa eine europaweite Selbstverständlichkeit darstellen,
- die Pflegekammer Garant der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung ist,
- eine Pflegekammer die demokratische Teilhabe der Pflegenden sicherstellt und
- Pflegekammern freiheitssichernd, legitim sowie zeitgemäß sind …“