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Berge

„Ignorantia facti excusat, ignorantia iuris nocet.
Unkenntnis von Tatsachen ist eine (gültige) Entschuldigung. Unkenntnis des Rechts (aber) schadet.“

Nach Digesta 22,6,9, praefatio

“Law and order cost (only) money. Disorder and infringement cost the future.

Hanika 2016

 

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Nutrimentum spiritus

Profil Prof. Dr. iur. Heinrich Hanika
Professor Dr. iur. Heinrich Hanika (1957) ist Wissenschaftler auf den Gebieten des Internationalen Rechts, Europa-, Internet-, Wirtschaftsrechts sowie des Hochschulrechts und des Rechts der Heilberufe und der Berufekammern.
Er forscht und lehrt integrativ in seinen Funktionen als Dozent der Hochschule der Medien Stuttgart, Visiting Professor der Semmelweis Universität Budapest, Dozent der Steinbeis-Hochschule Berlin und Professor an der Hochschule Ludwigshafen in medizinischen, zahnmedizinischen, gesundheitsökonomischen sowie managementbezogenen Studiengängen.

Seine zahlreichen Forschungsprojekte, Publikationen sowie Vorträge befassen sich insbesondere mit den Themenfeldern des europäischen Wissens- und Hochschulraums sowie des deutschen, europäischen und internationalen Arzt-, Zahnarzt-, Medizin-, Gesundheits-, Pflegerechts sowie des IuK-Rechts einschl. Digitalisierung, Smart Data, e-Health, m-Health und Social Media.

Professor Hanika hat mehr als 25 Jahre Erfahrungen in deutschen und europäischen Hochschul- und Forschungsgebieten sowie im Bereich der primären und sekundären Gesundheitsmärkte. Er war u.a. Rechtsanwalt, juristischer Berater eines börsennotierten Krankenhauskonzerns sowie Geschäftsführer und Justitiar einer deutschen Ärztekammer. Prof. Hanika verfügt über eine breite Projekt- und Gutachtenerfahrung sowie über ein umfangreiches Netzwerk im Hochschulbereich und im Gesundheitswesen.

Professor Hanika studierte Rechtswissenschaften sowie Volkswirtschaftslehre. Er ist u.a. Direktor des Steinbeis-Transfer-Instituts Medical Management and Research der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB), rechtswissenschaftlicher Begleiter und Projektpartner der Semmelweis Universität Budapest sowie der Andrássy Universität Budapest.

Er wurde z.B. auch in die Jury zur Verleihung des Förderpreises des Fördervereins Medizinrecht e.V. an herausragende Dissertations- und Habilitationsschriften der Universitäten Heidelberg und Mannheim im Bereich der Rechtswissenschaften berufen.

Professor Hanika verfügt über vielfältige Leitungs- und Projekterfahrungen als Initiator, Fundraiser, operativer und wissenschaftlicher Begleiter in der Gründung von Hochschulen sowie der außersitzlichen Bildung/ Niederlassung einer Fakultät der Humanmedizin in Europa. Als Academic Advisor und Senior Consultant für Ph. D. Forschungsstudiengänge sowie in der wissenschaftlichen Errichtung und Etablierung von zahnmedizinischen und gesundheitsbezogenen Bachelor- und Masterstudiengängen hat er sich besonders hervorgetan.

Er engagiert sich vielfältig in Forschungsnetzwerken, wissenschaftlichen Vereinigungen, Hochschulen, Gesundheitsunternehmen, Fördereinrichtungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Expertise Hochschulen
Professor Hanika erarbeitete sich mit seinen international ausgerichteten wissenschaftsbasierten und praxisorientierten Kontakten, Mitgliedschaften, Forschungsprojekten, Publikationen sowie Vorträgen ausgezeichnete Kompetenzen im nationalen und europäischen Hochschul- und Forschungsraum. Dies gilt für den operativen und strategischen Bereich gleichermaßen. Umfassende betriebs- und rechtswissenschaftliche Kenntnisse befördern den sichtbaren Erfolg.

Er orientiert sich hierbei an Philipp Melanchthon (1497 bis 1560):
„Wer Schulen gründet und die Wissenschaften pflegt, der macht sich um sein Volk und die ganze Nachwelt besser verdient, als wenn er neue Silber- und Goldadern auffände“.
Professor Hanika ist in diesem Sinne Wissenschaftler, Urheber, Initiator sowie Fundraiser und bearbeitet die hierzu gehörenden innovativen Felder von F&E, Transfer, Praxis und Lehre.

Kontakt
Direktkontakt: heinrich@h-hanika.de, Tel.: +49 (0) 6326 982445
Postadresse: Prof. Dr. Heinrich Hanika, Prinz-Rupprecht-Str. 24, D-67146 Deidesheim
Web: www.h-hanika.eu

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Europäische Union erhält den
Friedensnobelpreis 2012

Die EU wird für ihren Einsatz für Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschen-rechte in Europa gewürdigt.
Das norwegische Nobelkomitee begründete seine Entscheidung in seiner Erklärung vom 12. Oktober mit der stabilisierenden Rolle der EU bei der Umwandlung Europas von einem Kontinent der Kriege hin zu einem Kontinent des Friedens.
Die größte Errungenschaft der EU sei „ihr erfolgreicher Kampf für Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte“.
Die Arbeit der EU stelle eine „Verbrüderung von Nationen“ dar und sei eine Form der von Alfred Nobel in seinem Vermächtnis von 1895 als Kriterien für den Friedenspreis genannten „Friedenskongresse“.

http://europa.eu/newsroom/
highlights/eunobel/
index_de.htm